Das Projekt

Innendämmung regional typischer Häuser
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Das Projekt “Innendämmung regional typischer Häuser” wird von der Bildungswerkstatt Nachhaltigkeit e.V. (BiWeNa) ausgerichtet und von Burkard Rüger (Projektleitung) und Dittmar Hecken durchgeführt.
Im Rahmen dieses Projektes werden im Zeitraum von 2013 bis Juni 2015 verschiedene Veranstaltungsreihen mit unterschiedlichen Schwerpunktem in Bereich Innendämmung durchgeführt.
Auf Grund der finanziellen Förderung des Europäischen Sozialfonds (ESF) durch die NBank können wir die Seminare für Teilnehmende aus dem Kovergenzgebiet (ehemaliger Regierungsbezirk Lüneburg) auch kostengünstig anbieten.

Warum ist Innendämmung so wichtig?
Wohin geht die Wärme-neue GroesseDie roten Backsteinhäuser und die mit rotem Backstein ausgefachten Fachwerkhäuser prägen die Orte und die Landschaften in unserer Region und in ganz Norddeutschland. Ihr charakteristisches Aussehen würden sie bei einer Außendämmung verlieren. Bei hohen Heizkosten ungedämmter Häuser drohen Leerstand und Verfall. Verschärft wird diese Situation durch den Generationenwechsel der HausbesitzerInnen, mit dem in der Regel ein Wechsel der Ansprüche an den Wohnkomfort einhergeht. Vor diesem Hintergrund bietet eine Innendämmung Lösungen an.

Die Veranstaltungsreihe Innendämmung
In der ersten Veranstaltungsreihe (Septeber bis November 2014) wurdenin sechs Seminare unterschiedliche Themenschwerpunkte der Innendämmung angeboten und erfolgreich durchgeführt:

1. Anwendungsworkshop Innendämmung
2. Vortragsnachmittag
3. Exkursion zum Energie- und Umweltzentrum Eldagsen
4. Exkursion zum und Mitarbeit am “Bunten Hof”, ein Projekt des Deutschen Fachwerkzentrums Quedlinburg
5. Einführungsseminar Innendämmung
6. Werksbesichtigung Firma Haacke-Cellco

 

Folgende Veranstaltungen finden 2015 noch statt:

1. 10 tägige Seminarreihe Innendämmung” (Start: 27.04.2015)
2. Tagung: Innendämmung regional typischer Häuser (28.05.2015)


Wer kann an den Veranstaltungen teilnehmen?

Alle Veranstaltungen richten sich an Planer/-innen und Handwerker/-innen sowie an Bauinteressierte. Auch für Arbeitssuchende und BerufsschullehrerInnen sind die Angebote offen.

Welche Zulassungsbedingungen gelten für die Teilnahme?
Konvergenz-GebietAuf Grund der Förderung durch die NBank gelten für Teilnehmende aus dem Konvergenzgebiet (ehemaliger Regierungsbezirk Lüneburg, siehe nebenstehende Karte) besondere Zulassungsbedingungen. Dies betrifft in der Regel die Gebiete, die mit den Postleitzahlen 21, 27, 28 und 29 anfangen:

  • Handwerker/-innen und Planer/-innen, die zum Zeitpunkt der Weiterbildung Vollzeit im Fördergebiet angestellt sind und von ihren Arbeitgebern für den gesamten Zeitraum der Weiterbildung freigestellt werden.
  • Selbstständige, deren Betrieb zum Zeitpunkt der Weiterbildung im Fördergebiet niedergelassen ist.
  • Arbeitssuchende, die zum Zeitpunkt der Weiterbildung ihren Hauptwohnsitz im Fördergebiet haben und dort bei der Agentur für Arbeit als arbeitssuchend gemeldet sind.
  • Wandergesellen und -gesellinen, mit Hauptwohnsitz in Niedersachsen.
  • HandwerkerInnen mit Reisegewerbeschein, mit Hauptwohnsitz in Niedersachsen.

Freistellung
Auf Grund der Förderrichtlinien seitens der NBank benötigen wir von allen Arbeitnehmer/-innen, die im Konvergenzgebiet angestellt sind (s. Kartte), eine Freistellungsbescheinigung seitens ihres Arbeitgebers für den gesamten Zeitraum der gebuchten Veranstaltung. Ein entsprechendes Formular finden sie bei den einzelnen Seminarbeschreibungen.